🪄 Schritt 1: Das Warm-Up
Stell deinen Bräter auf den Herd, gib Öl rein und tu so, als würdest du eine Kochshow moderieren.
Jetzt das Fleisch reinwerfen – schön scharf anbraten!
Es darf zischen, knistern und leicht beleidigt gucken.
Wenn es rundum bräunt, darf es kurz Pause machen.
🧅 Schritt 2: Gemüseparty
Zwiebeln, Suppengrün und Knoblauch hinterher –
alles in den Bräter, bis es duftet wie Oma sonntags um 13:00 Uhr.
Dann das Tomatenmark dazu – kurz mitrösten,
denn ohne Röstaromen kein Ruhm in der Bratenwelt!
🍷 Schritt 3: Der feuchtfröhliche Teil
Jetzt kommt dein Rosé ins Spiel –
ein kleiner Schuss für den Topf, ein kleiner für dich (Kochregel Nr. 1 🍷).
Kurz einkochen lassen, damit der Alkohol verduftet und nur das edle Aroma bleibt.
Dann mit dem Gemüsefond aufgießen – das Schwein soll baden, nicht schwimmen!
🔥 Schritt 4: Sauna-Time
Deckel drauf, Ofen auf 160 °C,
und ab in den Wellnessurlaub für 2,5–3 Stunden.
Gelegentlich mal reingucken –
nicht, weil du musst, sondern weil’s so schön duftet, dass du neugierig wirst.
Wenn das Fleisch weich aussieht, als würde es sagen „Ich kann nicht mehr“,
dann hast du’s geschafft.
🧙♂️ Schritt 5: Die Magie der Sauce
Fleisch rausnehmen,
das Gemüse pürieren – Tadaa! Sauce!
Nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Senf oder einem Tropfen Sojasoße abrunden.
(Manche schwören auch auf einen Hauch Honig – Schwein liebt Süßkram!)
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